Die V4 werden auf dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU am 15. September in Bratislava mit einem gemeinsamen europäischen Programm in Verbindung mit dem Brexit auftreten. Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn versuchen, Grundwerte wie nationale Traditionen, Christentum und Sicherheit in der EU zu vertreten. Dass die EU zu einem regionalen Akteur zurückgestuft wurde, habe mit den denkbar schlechtesten Antworten zu tun, welche die EU-Kommission in der Migrationskrise gegeben hat. Wer den eindeutigen Zusammenhang zwischen Migration und wachsender Terrorgefahr bestreite, schade der Sicherheit der europäischen Bürger. Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo forderte eine neue Diskussion über die europäischen Institutionen, nachdem der britische Volksentscheid gezeigt habe, dass diese den Erwartungen der Europäer nicht gerecht werden. Unter den erforderlichen Veränderungen hob sie eine stärkere Aufsicht der Mitgliedstaaten in den Entscheidungsprozessen der EU hervor.

Konversation

WEITERE AKTUELLE BEITRÄGE
Regierungsbeschlüsse

Ende für Transitzonen

Geschrieben von BZ heute

Am kommenden Dienstag reicht die Regierung jene Vorlage im Parlament ein, mit der sie um die…

Im Gespräch mit Columbo, Frontmann der Band Irie Maffia

Musik in der Quarantänezeit

Geschrieben von Péter Réti

Vor 15 Jahren wurde die ungarische Band Irie Maffia gegründet. Die Budapester Zeitung sprach mit…

Brettspielverleih „Játszóház Projekt”

Lasset die Spiele beginnen!

Geschrieben von Elisabeth Katalin Grabow

Gezwungenermaßen verbringen viele Menschen heute mehr Zeit daheim. Da wird die Suche nach neuen…